Häufig gestellte Fragen

Manchmal kann es temperaurbedingt dazu kommen, dass der Manukahonig auskristallisiert. Die Kristallisation ist jedoch

kein Zeichen für mindere Qualität, sondern ein natürlicher Prozess. Unser naturbelassener Honig mit hohem Glukose- und geringen Wasseranteil und einer kühlen Lagerung kann kristallisieren. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass seine

Konsistenz fester wird und sich auch Kristalle bilden können. Die Kristalle können durch Erwärmen in einem Wasserbad

wieder verflüssigt werden. Dieses sollte eine Temperatur von 40 Grad Celsius nicht überschreiten, da sonst die im Honig enthaltenen Enzyme und Nährstoffe ihre Wirkung verlieren würden. Somit können Sie selbst die Konsistenz des Honigs bestimmen.

Kristalle im Honig?

Manuka Honig im heißen Getränk?

Es scheint erwiesen zu sein, dass der MGO Anteil im Manuka Honig hitzebeständig sei. Allerdings sollte z. B. eine Tasse Tee

oder Milch auf eine Trinktemperatur unter 40 Grad abgekühlt sein, bevor Sie einen Teelöffel Honig darin auflösen.

Ansonsten würden die anderen wertvollen Enzyme ihre Wirkung verlieren.

Wie lange ist Manuka Honig haltbar?

Es ist stark abhängig von seiner Lagerung und dem enthaltenem  Wassergehalt. Da sich unser Manuka Honig in einem lichtdundurchlässigem Glas befindet, können seine antibakteriellen Inhaltsstoffe durch Sonneneinstrahlung nicht zerstört

werden. Allerdings sollte das Glas gut verschlossen sein, da Honig hygroskopisch ist. Das bedeutet, er entzieht der Luft Feuchtigkeit und kann anfangen zu gären. Das Lebensmittelgesetz schreibt Honig ein Mindesthaltbarkeitsdatum von 2

Jahren nach Abfüllung vor. Bei der ungeöffneten Lagerung sollte die Haltbarkeit aber deutlich längersein, da durch seinen

hohen Zuckergehalt und den Enzymen das Wachstum von Bakterien verhindert wird.